Trainer und Consultant
Wolfgang Meinicke
Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit die wir nicht nutzen.
Seneca, 4 v. Chr. - 65 n. Chr.
Wie oft klagen wir, zu wenig Zeit zu haben. Lernen wir, gegebene Dinge effektiver zu nutzen, um mehr Zeit zu haben - zum Lernen. Lernen, heute die wichtigste und zugleich persönlichste Investition jedes Einzelnen. Lernen um Zeit zu gewinnen, dabei will ich Sie unterstützen.
Geboren 1950 und aufgewachsen bin ich in Berlin. Es folgte ein Studium in Dresden an der Hochschule für Verkehrswesen, das ich 1972 als Dipl.-Ing. für "Elektrische Bahnen und Anlagen" beendete.
Meine Liebe zur Mathematik und zur Rechentechnik wurde durch eine lehrende Tätigkeit als Tutor am "Lehrstuhl für angewandte Mathematik und Rechentechnik" unterstützt. Nach dem Studium arbeitete ich in verschiedenen Verwaltungsdienststellen der Deutschen Bundesbahn, nebenberuflich war ich in der Aus- und Weiterbildung von Erwachsenen tätig. Meine eigene Weiterbildung realisierte ich durch berufsbegleitende Zusatzstudien u.a. "Leistungselektronik" an der TU Dresden und "Informatik" an der Hochschule für Verkehrswesen Dresden.
Seit 1992 bin ich als Software-Trainer tätig. Hierbei habe ich mich insbesondere auf den Datenbank-Bereich, so auf die Software-Produkte MS-ACCESS und SQL Server, spezialisiert. Beteiligt war ich aber auch an der Einführung von speziellen Softwareprodukten zur Verwaltung und Steuerung von mittleren und großen Außendiensten, insbesondere im Pharmabereich.
Bereits als Tutor merkte ich sehr schnell, dass nur der etwas erklären, lehren kann, der vorher selbst etwas gelernt hat. Selbst lernen geschieht neben dem Zuhören und Lesen vor allem durch eigenes Anwenden. Andererseits wirkt jedes Seminar wieder auf den Lehrer zurück (Docendo discimus - lehrend lernt man), vorausgesetzt, dieser ist bereit, den Teilnehmern die erforderliche Aufmerksamkeit entgegenzubringen.
Insgesamt kann ich sagen, dass ich berufliche Erfüllung in "meinem magischen Dreieck"

gefunden habe. Alles sollte erlernt werden, nicht um damit anzugeben, sondern um es zu nutzen. (G. Ch. Lichtenberg, 1742-1799)

